Bildungskette

Weinheimer BildungsketteMit „Weinheimer Bildungskette“ wird eine lokale Gesamtstrategie für Bildung, Beruf und Integration beschrieben, in deren Mittelpunkt die Kinder und Jugendlichen stehen, die auf ihren Bildungs- und Lernwegen und an ihren biografischen Übergängen „verloren gehen“ könnten. Für sie soll vom Krabbelalter bis zum Übergang in den Beruf an ihren Bildungsorten und Lernwelten eine Bildungsqualität erreicht werden, die ihnen ein gelingendes Leben und eine qualifizierte berufliche Abschlussperspektive ermöglicht. Für dieses Ziel sollen die schon aktiven und potenziellen Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter aus den Kindergärten, Schulen, Elternhäusern und Peer-Gruppen, der freien Träger und Kirchen, von Bildungsbüro/Integration Central, „ÜbMa“-Büro/Job Central, des Stadtjugendrings, Weinheimer Unterstützerkreises Berufsstart und KiG-Paten-Netzwerks (siehe „Projekte“ auf dieser Homepage), der Zivilgesellschaft insgesamt und der Migrantenorganisationen, der Volkshochschule sowie der regionalen Wirtschaft, vor allem der potenziellen Ausbildungsbetriebe, aktiviert, unterstützt und vernetzt werden. Mit der lokalen Gesamtstrategie „Weinheimer Bildungskette “ wurden sechs bildungspolitische Schlüsselprozesse identifiziert: „Eltern und Familien aktiv beteiligen“, „Sprachkompetenz fördern“, „Lernwege individuell gestalten und selbstgesteuertes Lernen fördern“, „Lernwege individuell begleiten“ , „Auf Ausbildung und Beruf vorbereiten“ und „Kinder und Jugendliche beteiligen sich und lernen voneinander“.

Die Grafik veranschaulicht die lokale Gesamtstrategie Weinheimer Bildungskette am Beispiel des Schlüsselprozesses „Eltern und Familien aktiv beteiligen“

Bildungskette

Aktueller Geschäftsbericht 2015/2016

Der aktuelle Geschäftsbericht des Bildungsbüros/Integration Central gibt mit Hilfe von ausgewählten Programmen und Projekten einen Einblick in die aktuelle Praxis.
Der Geschäftsbericht als PDF

Aktueller „TEMA“-Sachbericht liegt vor

Der Sachbericht zum  Projekt „TEMA – Türkische Eltern als Motor für Ausbildung“ im Rahmen des Programms „Karrierestart Azubi 2“ des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg informiert über die aktuellen Ergebnisse im Berichtszeitraum Oktober 2014 bis April 2015. Über diesen Zeitraum hinaus bietet er einen umfassenden Überblick über die bisherige Projektarbeit  und enthält interessante  Daten und Fakten aus der Arbeit der Entwicklungswerkstatt Eltern-Schule der Weinheimer Bildungskette.
Der Geschäftsbericht als PDF

Ausstellung “Asyl ist Menschenrecht”

Das Netzwerk Mehrgenerationenhaus Weinheim zeigt bis zum 28. November 2015 in der Weinheim Galerie die Informationsausstellung “Asyl ist Menschrecht” mit Plakaten von PRO ASYL und eigenen Schautafeln. Mit dieser Ausstellung will das Netzwerk ein Signal in die Stadt Weinheim geben, dass es das Menschenrecht auf Asyl ernstnimmt und bereit ist, der aktuellen Herausforderung zu stellen. Menschen, die vor Krieg und Gewalt fliehen und unter größten Mühen und Risiken einen Zufluchtsort suchen, sollen sich bei uns willkommen fühlen, Unterstützer und Freunde finden.
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Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf

Strategien für eine zukunftsweisende kommunale Familien- und Bildungspolitik

Auf der jüngsten Arbeitstagung zum Kommunalen Managementverfahren Baden-Württemberg am 11.10.2014 in Stuttgart präsentierten Ulrike Süss und Khadija Huber die Strategien und Handlungsansätze der Weinheimer Bildungskette. In der Arbeitsgruppe "Lernende Kommune" waren für die Teilnehmer/innen vor allem die Themen "Übergangsmanagement Kindergarten-Schule und Schule-Beruf" sowie die "Beteiligung von Eltern und Familien" interessant.
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Weinheimer Bildungskette am Übergang Schule-Beruf – Strategien, Konzepte und praktische Beispiele

Die Strategien, Erfahrungen und Erkenntnisse im Projekt „TEMA – (Türkische) Eltern als Motor für Ausbildung“ sind Teil der aktuellen Veröffentlichung „Wer hilft mir, was zu werden“.
Der Übergang von der Schule in die Erwerbsarbeit ist komplexer und anspruchsvoller geworden. Seit Mitte der 90er-Jahre ist der Bedarf an Begleitung von Jugendlichen in dieser Phase deutlich gestiegen.
Mit Hilfe von Interviews mit Weinheimer Praktikerinnen werden die Handlungsansätze der Kooperationspartner erfahrbar gemacht. Der Sammelband präsentiert als Ganzes Sichtweisen von 35 Forschenden und Praktikerinnen und Praktikern in diesem Arbeitsfeld.
Mehr Infos zum Sammelband

Bündnis Ausbildung

Die Stadt und Weinheimer Unternehmen wollen Zukunft für junge Talente in Weinheim

Weinheimer Unternehmen, der Gewerbeverein, die kommunale Wirtschaftsförderung und das Koordinierungsbüro Schule-Beruf, Job Central und das Bildungsbüro/Integration Central wollen sich gemeinsam dafür einsetzen, dass jungen Menschen der Übergang ins Berufsleben gut gelingt. Sie wollen den jungen Menschen in der Region eine Zukunft bieten, und gleichzeitig unseren Ausbildungsstandort Weinheim stärken und unseren Fachkräftebedarf sichern.
Die Betriebe Freudenberg Service KG, die Naturin Viscofan GmbH, die Stadtwerke, Diesbach Medien, die Volksbank, das Autohaus Jöst und viele weitere Unternehmen trafen sich beim traditionellen Mittagstreff der Weinheimer Wirtschaft zum Auftakt des "Weinheimer Bündnis Ausbildung.
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Jahresforum der Weinheimer Initiative: Kommunen sind die Hauptdarsteller

Im hessischen Landkreis Offenbach tagte die bundesweit beachtete Arbeitsgemeinschaft „Weinheimer Initiative“. Die AG ist nach der nordbadischen Stadt und Bildungsregion Weinheim benannt und agiert als Vertretung von Städten, Gemeinden und Landkreisen, die eine kommunale Koordinierung des Übergangs der Jugendlichen von der Schule ins Berufsleben leisten. Das Jahresforum 2014 fand unter dem Motto „Teilhabe“ statt und versammelte über 100 Bildungsexperten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik.
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Auch die Schweiz lernt von Weinheim

Pädagogen aus Basel erkundigten sich beim Bildungsbüro und der Bildungsregion

Besuch aus Basel Der gute Ruf der Bildungsregion Weinheim reicht über die Grenzen der Republik hinaus. In der Woche vor Ostern hatte das Bildungsbüro Besuch von einer Delegation aus Basel; Grundschullehrer und – lehrerinnen sowie Vertreter der einschlägigen Schulämter des Kantons. Die lehrenden Eidgenossen wollten mehr über die „Weinheimer Bildungskette“ wissen, von der sie schon so viel gehört hatten.
Ulrike Süss, die Leiterin des Weinheimer Bildungsbüros, konnte den Termin auf einen Tag legen, an dem auch die Lenkungsgruppe der Bildungsregion mit Vertretern der staatlichen Schulbehörden unter der Leitung von Oberbürgermeister Heiner Bernhard tagte – so war es ein dichtes aber besonders lehrreiches Weinheim-Programm für die Pädagogen aus dem Nachbarland.
Mehr in Pressemitteilung der Stadt Weinheim


Mehrsprachiges Vorlesen in der Stadtbücherei: Den Schatz der Mehrsprachigkeit heben !

Das neue offene Angebot, das das Bildungsbüro zusammen mit der Stadtbibliothek auf den Weg gebracht hat, nennt sich „Mehrsprachiges Vorlesen“ und soll Kindern in Weinheim, die mehrsprachig aufwachsen, die Gelegenheit geben, Geschichten in ihrer Muttersprache zu hören. Aber auch für die deutsch-muttersprachlichen Kinder kann es etwas ganz Besonderes sein, den Klang einer fremden Sprache zu hören und zu erleben, wie viele verschiedene Sprachen in Weinheim gesprochen werden.
Einmal im Monat kommen zweisprachige Ehrenamtliche aus dem KiG-Projekt in die Bücherei und lesen Kindern in der schönen Atmosphäre der Stadtbibliothek vor. Die Premiere im März ist gut angekommen; beim zweiten Termin im April fanden sich schon viele Kinder mit ihren Müttern ein, um die deutsch-türkischen Geschichten zu hören.
Mehr in dem Artikel der Weinheimer Nachrichten vom März 2014
Mehr in dem Artikel der Weinheimer Nachrichten vom April 2014


Bildungsregion lädt zu interessanter Fortbildung im Rahmen von "Bildung im Kino"

Am Anfang stand ein wissenschaftlicher Vortrag von Prof. Dr. Lisa Rosen über die Tücken der interkulturellen Kommunikation, der deutlich machte, dass eine "Wertschätzungs- und Willkommenskultur" die Basis für einen guten Austausch miteinander ist. Der mehrfach ausgezeichnete deutsch-türkische Kabarettist Fatih Cevikkollu widmete sich dann im Anschluss mit Witz und Satire in seinem Programm "Fatihland" diesem Thema. Unter den fast 200 Zuschauern im alten Kino waren viele, die sich in Weinheim für Bildung und Integration einsetzen.
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Neuer Bildungsbericht

Teilbericht der Weinheimer BildungketteFrühe Sprachkompetenz hat weitreichende Auswirkungen auf alle Entwicklungsbereiche des Kindes, insbesondere die Entwicklung des Denkens und des Lernens. Früh einsetzende sprachliche Bildung und Lernbegleitung wirkt sich nachhaltig auf die gesamte schulische und berufliche Bildungsbiografie aus, sowie auf alle weiteren Bildungsbereiche, wie z.B. Mathematik und Naturwissenschaften. Diese Erkenntniss der Bildungsforschung wollen die Kooperationspartnerinnen und Partner in Weinheim praktisch umsetzen. Der neue Bildungsbericht „Sprachliche Bildung im Übergangssystem Kindergarten-Schule“ gibt Aufschluss über die konkreten Bedarfe in Weinheim und stellt das darauf aufbauende Gestaltungskonzept vor.
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Elterinfocafe nun auch an Realschule

Zum ersten Mal auch an einer Realschule: Das bereits an Werkrealschulen in Weinheim erfolgreiche Elterninfocafe des Bildungsbüros Weinheim ist jetzt auch an der Friedrich-Realschule gelandet. Eltern von türkischen Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse lernen in diesem Forum die schulischen Partner und Unterstützer ihrer Kinder kennen und können sich über Anschlußmöglichkeiten nach der Schule informieren.
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Digitale Medien schaffen Anreize fürs Vor(Lesen)

Bei einer neuen interessanten Fortbildung für Lern- und Lesepaten gab es für die Ehrenamtliche im Projekt Kita- und Grundschulpaten des Bildungsbüros wieder viele neue Impulse. Von einer Fachfrau der Stiftung Lesen wurden sie in die Welt der interaktiven Apps, die eine immer größere Rolle in Familien mit Kindern im Vorlesealter spielen, eingeführt und erhielten Tipps und Anregungen, wie sich Buch und die neuen Medien ergänzen können. Das Interesse der Kinder an neuen Medien kann so aktiv genutzt werden, um sie fürs Lesen zu begeistern.
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Kooperationsvereinbarung zwischen der Stadt Weinheim und der Freudenberg Stiftung unterzeichnet

"Die Freudenberg Stiftung fühlt sich mit der Stadt Weinheim besonders engverbunden. Die Tatsache, dass die Stadt Weinheim Kommunale Koordinierung von Bildung als ihre Verantwortung und eines ihrer 'Markenzeichen sieht, macht sie zu einem herausragenden Partner der Stiftung." So steht es in der Präambel einer Kooperationsvereinbarung, die jetzt zwischen der Stadt Weinheim und der in Weinheim ansässigen Freudenberg Stiftung geschlossen wurde. Mit dieser Vereinbarung fixiert die Stiftung als wichtigster zivilgesellschaftlicher Förderer von Bildung und Integration in Weinheim erstmals ihre Unterstützung für die Bildung in der Stadt. Mit der Kostenbeteiligung zu Projekten und Personal bei Integration Central sowie im Bildungsbüro Weinheim, bei Job Central und der Pateninitative WuB sowie bei der Arbeitsgemeinschaft ,,Weinheimer Initiative" engagiert sich die Freudenberg Stiftung seit den neunziger Jahren für die lokale Bildung an ihrem Stiftungssitz.
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Frühe Bildungsförderung und Spracherwerb

„Frühe Bildungsförderung und Spracherwerb und die praktische Umsetzung in der Bildungsregion Weinheim“ - so lautete das Thema des Vortrags des Bildungsbüros/Integration Central beim Treffen des Sprecherkreises und der Schulteams des WUB (Weinheimer Unterstützerkreis Berufsstart) am 17. Juli 2013.
In der Diskussion wurden vor allem die folgenden Schlussfolgerungen gezogen:
Es braucht eine besondere Sensibilität der Fach- und Lehrkräfte, Eltern und der weiteren Lernbegleiter des Kindes für dessen individuelle sprachliche Voraussetzungen und Förderbedarfe!
Früh anzufangen lohnt sich, vor allem bei Kindern mit Deutsch als Zweitsprache! Die frühen Chancenfenster für den Erwerb der Zweitsprache Deutsch sollten im Kindergarten systematisch genutzt werden.
Die Bildungsregion Weinheim ist mit der Träger übergreifenden Einführung der Bildungs- und Lerngeschichten und der damit verbundenen Elternbeteiligung auf einem guten Weg. Die an den Lerndispositionen und Stärken orientierte Beobachtung und Dokumentation der Entwicklungs- und Bildungsverläufe bietet günstige Voraussetzungen für individualisierte Sprachstands-Erhebungen und Förderstrategien!
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Eltern werden zu Multiplikatoren für andere Eltern

Normalerweise bekommen im Eltern-Info-Cafe in der Hemsbacher Schillerschule Eltern Tipps von Lehrkräften und außerschulischen Partnern, wie sie ihre Kinder bei der Suche nach dem passenden Beruf unterstützen können. Dieses Mal hat eine Mutter und ihre Tochter die Rolle der Expertinnen übernommen und den Eltern Mut gemacht, sich für eine gute Berufsausbildung ihrer Kinder einzusetzen.
Das Gemeinschaftsprojekt TEMA, das bis September 2014 weiter finanziert wird vom Stuttgarter Ministerium für Finanzen und Wirtschaft sowie dem ESF im Rahmen des Programms "Azu statt ungelernt - Mehr Jugendlich ausbilden" hat bereits in der ersten Förderperiode 150 Familien beraten und unterstützt.
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13 Schüler als individuelle Lernbegleiter von Flüchtlingskindern

Ein- bis zweimal wöchentlich besuchen die jungen Lernbegleiter die Kinder in den Familien, um Hilfen bei Hausaufgaben zu geben und den Schulstoff zu vertiefen. Auf diesen Einsatz werden die Schüler aus weiterführenden Schulen von Stefanie Nier vom Arbeitskreis Asyl vorbereitet und mit Anleitungen und Lernmaterialien versorgt. Frau Nier, die vorher in Gesprächen mit Eltern und den Schulen den individuellen Förderbedarf des Kindes ermittelt hat, wählt geeignete Lernbegleiter aus, die für diese Arbeit lediglich eine kleine Aufwandsentschädigung erhalten.
Seit 2008 hat sich das Mehrgenerationenhaus gemeinsam mit dem Arbeitskreis Asyl dieser Aufgabe angenommen, Unterstützung für Kinder, die als Flüchtlinge in Weinheim leben, anzubieten.
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Wenn Kinder nicht lesen wollen

Fortbildungsseminar "Neue Impulse zur Lese- und Lernunterstützung" für ehrenamtliche Lesepaten und Interessierte am 20.04.2013
Um Kinder für Bücher und das Lesen zu begeistern, bedarf es vieler guter Ideen und einer Menge Partner. Die 25 TeilnehmerInnen des Seminars, die am 20.04.2013 im Mehrgenerationenhaus zusammenkamen, wollten wissen, wie man ein Kind motivieren kann, ein Buch in die Hand zu nehmen. Gemeinsam war allen das Engagement im Bereich sprachlicher Bildung und das Wissen, das sich ein Kind umso besser entwickelt, je mehr ihm vorgelesen wird.
Die Seminarleiterin Annette Reinhart, eine erfahrene Referentin der Stiftung Lesen, hatte zahlreichreiches Material dabei, mit denen man Kindern begeistern kann. Um die Aufmerksamkeit der Kinder zu bekommen, zeigte sie mit vielen Praxisbeispielen aus ihrer langen Vorleseerfahrung, wie man mithilfe von Bewegungsübungen, Quizfragen und Mitmachspielen, eine Vorlesestunde beleben kann. Auch hatte sie einen Büchertisch vorbereit mit klassischer und neuer Kinderliteratur, die sich besonders gut zum Vorlesen eignet.
Elke König freute sich, dass sie diese Qualifizierung dank dem Generali Zukunftsfond und der Freudenberg Stiftung wieder kostenfrei konnte. Diese praxisnahe und anschauliche Seminartage werden von den TeilnehmerInnen auch immer sehr intensiv zum Erfahrungsaustausch untereinander genutzt.
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Lebendige Sprachförderung der "Rucksack"-Kinder

Sprachliche Bildung anschaulich und mit viel Spaß für die Kinder zu vermitteln, das gelang Sigi Groß vom Bildungsbüro mit ihrem Rucksack-Team der KiTa Pusteblume beim Ausflug in den Heidelberger Zoo. Die 20 Kinder, die in der Kita Pusteblume am Sprachförderangebot "Rucksack" teilnehmen, konnten was ganz Besonderes erleben, das die Sprachförderkräfte Elena Gramatikov und Edit Weller organisiert hatten. Mit ihren Familien konnten sie die Bedeutung der neu erlernten Tier-Begriffe "Löwe" oder "Affe" mit allen Sinnen erleben. Vor dem Ausflug hatten sich die Sprachförderkräfte mit den Kindern dem Thema spielerisch in deutscher Sprache gewidmet, zu Hause wurde dasselbe Thema dann von ihren Eltern in der jeweiligen Familiensprache aufgegriffen. Die passenden Materialien dazu erhalten die Eltern wöchentlich im Elterntreff, den die Elternbegleiterin Hacile Coskun seit 2 Jahren anleitet.
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OB Bernhard stellt Freiburger Erklärung vor

Die Stadt Weinheim als Bildungsregion im Land Baden-Württemberg steht mit ihrem Namen auch für die Interkommunale Arbeitsgemeinschaft „Weinheimer Initiative“. Auf der Freiburger Jahrestagung am 28.02/01.03.2913 stellten Oberbürgermeister Heiner Bernhard als einer der Sprecher der Initiative und Dr. Wilfried Kruse das Programm und die „Freiburger Erklärung“ vor. Teilnehmerinnen und Referentinnen zum Weinheimer Modell der Lokalen Koordinierung waren auch Ulrike Süss vom Bildungsbüros Weinheim und Dr. Susanne Felger vom Städtischen Übergangsmanagement Schule-Beruf.
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Mehr dazu in der Präsentation des Bildungsbüros


Elternbericht veröffentlicht

Teilbericht der Weinheimer BildungketteEinen aktuellen Überblick über den Schwerpunkt 'Eltern und Familien in der Weinheimer Bildungkette' gibt der aktuell veröffenliche Bericht des Bildungsbüros Weinheim / Integration Central.
Die Berichterstattung baut auf einer differenzierten Betrachtung der Bedarfslagen in Weinheim auf, skizziert die Entstehungsgeschichte und den aktuellen Stand der lokalen Gesamtstrategie Weinheimer Bildungskette mit ihrem Schlüsselprozess Eltern und Familien und gibt einen Überblick über die konkreten Leistungen und Angebote des Bildungsbüros Weinheim/IC in diesem Arbeitsschwerpunkt der Bildungsregion.
Zum Download


Weinheimer Bildungskette hält stabil

Einen möglichst chancengleichen Zugang zur Bildung zu ermöglichen, besonders auch für Kinder mit Migrationshintergrund, ist eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. In Weinheim ist man bei diesem Thema weiter als anderswo, das wurde jetzt einmal mehr bei der Sitzung des Kinder- und Jugendbeirates deutlich. Im Rahmen der Sitzung erfuhren die Verantwortlichen der Weinheimer Bildungsregion und der „Weinheimer Bildungskette“ großes Lob für ihre Konzepte, Projekte und ihre Netzwerkarbeit in der Kommune.
Mehr in der Pressemitteilung


Sprachliche Bildung mit Spass und Kreativität

Im Rahmen des Rucksack-Projektes fand in der KiTa Kuhweid im MGH eine Modenschau der besonderen Art statt: Alle Models waren unter 6 Jahre ! Von der aktuellen Frühjahrsmode bis zur traditionellen Tracht zeigten die Kinder, dass Mode und Kleidung gut zur sprachlichen Bildung passt. Sprachförderkräfte und Elternbegleiterinnen hatten zusammen den „Catwalk“ vorbereitet.
Mehr im Artikel der Weinheimer Nachrichten


Die guten Projekte gehen weiter

Der intergenerative Bildungsansatz im Mehrgenerationenhaus Weinheim (MGH) ist für weitere 3 Jahre gesichert. Mit dem neuen Programm der Bildungsregion Weinheim unter dem Titel „MGH II“ wird das Mehrgenerationenhaus in der Weststadt für weitere drei Jahre vom Bundesfamilienministerium gefördert! Das Bildungsbüro Weinheim/Integration Central erhielt als Träger des neuen Folgeprogramms „Mehrgenerationenhaus“ II im April 2012 die offizielle Bewilligung. Mit den MGH II-Schwerpunkten „Integration und Bildung“ und „Bürgerschaftliches Engagement“ (in MGH II „Freiwilliges Engagement“ genannt) und weiteren Schwerpunkten zur Förderung des zivilgesellschaftlichen Engagements und des intergenerativen Ansatzes bekommt die Weinheimer Bildungskette und ihre Unterstützer kräftigen Rückenwind. Und die erfolgreichen Bildungs- und Integrationsprojekte des Kindergartens Kuhweid im MGH sowie die Kinder- und Jugendarbeit des Stadtjugendrings in der Weststadt können weitergehen! Das MGH Weinheim wird seit 2007 in Trägerschaft des Bildungsbüros/IC als Gemeinschaftsprojekt mit der Stadt/KiTa Kuhweid, dem Stadtjugendring Weinheim, der Freudenberg Stiftung und vielen weiteren Kooperationspartnern aufgebaut.
Mehr im Artikel der Weinheimer Nachrichten


Aktueller Kurzbericht des Bildungsbüros/Integration Central

Der aktuelle Kurzbericht (Stand November 2011) gibt einen vollständigen Überblick über die Leitthemen und Praxisfelder des neuen Bildungsbüros/Integration Central.
Kurzbericht Bildungsbüro


Abschlussveranstaltung des Projekts LWS 'Weinheimer Lebenswelt Schule'

Individualisierte Lernweggestaltung und -begleitung am Übergang Kindergarten - Schule in der Bildungsregion Weinheim:
In der gleichnamigen Abschlussveranstaltung am 18. Oktober 2011 in der Weinheimer Friedrich-Grundschule informierten die Beteiligten gemeinsam über die erreichten Ergebnisse und Erkenntnisse und gaben Empfehlungen zur Nachhaltigkeit des Projekts.
Präsentation zu Projektinhalten, Ergebnissen, Erkenntnissen und Empfehlungen


Aktueller Film über die Weinheimer Bildungskette

Der aktuelle Film zur Weinheimer Bildungskette, den die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung mit zentralen Weinheimer Akteuren drehte, bringt die lokale Gesamtstrategie und Praxis anschaulich auf den Punkt.
vorzuführen.
Artikel der Weinheimer Nachrichten
Interview mit Oberbürgermeister Bernhard


Bildungsbüro setzt Weg des Dialogs fort

Das Bildungsbüro Weinheim organisiert wieder Elterncafés für türkische und türkisch sprechende Mütter. Aktuell fand eines an der Karrillon-Werkrealschule statt. In gemütlicher Atmosphäre kamen Mütter der neunten Klassenstufe mit den türkischen Elternbegleiterinnen Ceylan Firat und Halise Yüksel und der Jugendberufshelferin Judith Iwanowitsch in den Schulräumen zusammen und tauschten sich über berufliche Vorbereitung sowie schulische und berufliche Anschlussmöglichkeiten im deutschen Bildungs- und Ausbildungssystem aus.
Artikel der Weinheimer Nachrichten


1. Fachtag Weinheimer Bildungskette 2010

Rund 100 Akteure der Weinheimer Bildungskette nahmen sich am 3. Mai die Zeit, um gemeinsam gute Praxis zu reflektieren, Ziele zu überprüfen und der kommunalen Verantwortungsgmeeinschaft für Kinder und Jugendliche mit gereingen Bildungs- und Berufschancen Ausrichtung zu geben - auch und gerade, weil die kommunale Finanzkrise wie ein Damoklesschwert über den Strukturen und Projekten hängt. Die Weinheimer Bildungskette hat sich zu einem lokalen Gesamtkonzept für Bildung und Beruf entwickelt.
Broschüre Weinheimer Bildungskette
Einführungsvortrag Süss/Felger
Artikel der Weinheimer Nachrichten


Präsentation für das Netzwerktreffen 2010

Über Rahmenvorgaben und erste Standards für die (Selbst-) Evaluation  in der Weinheimer Bildungskette informiert Sie die Präsentation für das Netzwerktreffen Ende 2010 im Programm „Lebenswelt Schule“ der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und Jacobs Foundation.

 


Das Strategiemodell der Weinheimer Bildungskette

Am Beispiel der Elternbeteiligung erläutern Ulrike Süss und Khadija Huber unter dem Arbeitstitel 'Eltern als Motor der Weinheimer Bildungskette' das kommunale Gesamtkonzept für Bildung und Beruf in Weinheim
Mehr dazu in diesem Text
Mehr dazu in dieser Präsentation


Wichtiger Elternabend in zwei Sprachen

In der Bücherei der Albert-Schweitzer-Grundschule wurde es ziemlich eng. Mehr als 60 Eltern informierten sich Anfang März 2010 darüber, was der Übergang von der Grundschule auf die weiterführenden Schulen für ihre Kinder bedeutet. Das Bild im Saal war bunt, denn es waren überwiegend Familien mit Migrationshintergrund, die das Angebot eines mehrsprachigen Info-Abends der Albert-Schweitzer-Schule und von Integration Central wahrnahmen.
Mehr dazu in dem Artikel der Weinheimer Nachrichten


Bildungskette fördert die Integration

Weinheim setzt eines der umfassendsten Bildungsprogramme der Baden-Württembergischen Kommunen um. Ziel ist auch, die Verantwortung der Städte für Bildung und Ausbildung zu stärken.
Lesen Sie mehr über die Bildungslandschaft Baden-Württemberg.