Weinheimer Lebenswelt Schule

Kein Kind darf verloren gehen! Weinheim wurde Anfang 2008 in die „Lebenswelt Schule" – einem Programm der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung sowie der Jacobs Foundation - aufgenommen. In diesem Programm geht es um die Vernetzung lokaler Akteure und Ressourcen für die individuelle Förderung von Kindern.

In Weinheim lag der Schwerpunkt auf dem Übergangssystem Kindergarten - Grundschule. Beteiligt waren fünf Grundschulen, die Weinheimer Förderschule, elf Kindergärten, ein Hort und die Grundschulförderklasse. Mit Hilfe des Programms wurde für die Kinder der Übergang vom Kindergarten in die Schulen der Weinheimer Kernstadt durch eine intensive Kooperation und Kommunikation der Kindergärten in städtischer, konfessioneller oder freier Trägerschaft mit den Grundschulen erleichtert und verbessert.
Mit einer individuellen Lernweggestaltung – ausgehend vom Ansatz der „Bildungs- und Lerngeschichten“ des Deutschen Jugendinstitut – sollte erreicht werden, dass der Übergang der Kinder an diesem wichtigen biographischen Übergang gelingt.

Im Zeitraum von Anfang 2008 bis Ende 2011 flossen für diese Ziele 100.000 Euro nach Weinheim. Die Stadt wurde aufgrund der Stichhaltigkeit ihrer Bewerbung, der überzeugenden Konzeption und ihrer Vorgeschichte als eine von vier Kommunen in der Bundesrepublik ausgewählt.

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Auf dem Ganztagsschulkongreß in Berlin: Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung und die Jacobs Foundation übergeben die Urkunden für die Teilnahme am Programm Lebenswelt Schule. Weinheim ist mit den Initiatorinnen Christina Eitenmüller, Doris Jochim und Ulrike Süss dabei.

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Pressemitteilung der Stadt Weinheim vom 28.05.2009
Lebenswelt Schule - Netzwerktreffen 7./8.05.2009
Präsentation für den Jugendhilfeausschuss
Vorlage für den Jugendhilfeausschuss
Programmbeschreibung
Fakten Lebenswelt Schule

Abschlussveranstaltung des Projekts LWS 'Weinheimer Lebenswelt Schule'

Individualisierte Lernweggestaltung und -begleitung am Übergang Kindergarten - Schule in der Bildungsregion Weinheim:
In der gleichnamigen Abschlussveranstaltung am 18. Oktober 2011 in der Weinheimer Friedrich-Grundschule informierten die Beteiligten gemeinsam über die erreichten Ergebnisse und Erkenntnisse und gaben Empfehlungen zur Nachhaltigkeit des Projekts.
Präsentation zu Projektinhalten, Ergebnissen, Erkenntnissen und Empfehlungen

Netzwerktreffen der Kommunen bei der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung in Berlin Im Mai 2009

Die Weinheimer Initiatorinnen Christina Eitenmüller, geschäftsführende Rektorin der Weinheimer Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschulen, Ulrike Süss und Khadija Huber von Integration Central und Doris Jochim vom Amt für Bildung, Sport und Bäder tauschten sich mit ihren bundesweiten Kooperationspartnern über die Weiterentwicklung der Weinheimer Bildungskette aus. Mehr dazu in dieser Präsentation.