Veröffentlichungen

Auf dieser Seite finden Sie Veröffentlichungen und Berichte zur Arbeit des Bildungsbüros Weinheim (vormals Koordinierungsstellen Integration Central) und verwandten Themengebieten. Die Dokumente stehen im PDF-Format zur Verfügung. Zum Lesen der Artikel benötigen Sie den Adobe Reader. Wenn Sie ihn noch nicht besitzen, er kann im Internet kostenfrei heruntergeladen werden.


2015

Aktueller Geschäftsbericht 2015/2016

Der aktuelle Geschäftsbericht des Bildungsbüros/Integration Central gibt mit Hilfe von ausgewählten Programmen und Projekten einen Einblick in die aktuelle Praxis.
Der Geschäftsbericht als PDF

Aktueller Geschäftsbericht 2014/2015

Der aktuelle Geschäftsbericht des Bildungsbüros/Integration Central gibt mit Hilfe von ausgewählten Programmen und Projekten einen Einblick in die aktuelle Praxis.
Der Geschäftsbericht als PDF

Aktueller „TEMA“-Sachbericht liegt vor

Der Sachbericht zum  Projekt „TEMA – Türkische Eltern als Motor für Ausbildung“ im Rahmen des Programms „Karrierestart Azubi 2“ des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg informiert über die aktuellen Ergebnisse im Berichtszeitraum Oktober 2014 bis April 2015. Über diesen Zeitraum hinaus bietet er einen umfassenden Überblick über die bisherige Projektarbeit  und enthält interessante  Daten und Fakten aus der Arbeit der Entwicklungswerkstatt Eltern-Schule der Weinheimer Bildungskette.
Der Geschäftsbericht als PDF


2014

Aktueller Geschäftsbericht

Aktueller Geschäftsbericht zur Sprachlichen Bildung am Übergang Kindergarten-Schule, zur beruflichen Bildung/Übergang Schule-Beruf, zur Beteiligung von Eltern und Familien und von Bürgerschaftlich Engagierten in der Bildungsregion Weinheim

Der Bericht stellt in knapper Form anhand ausgewählter Beispiele die Entwicklungsprozesse der Weinheimer Bildungskette vor, die vom Bildungsbüro Weinheim/Integration Central fachlich und organisatorisch koordiniert werden. Der Bericht wurde in der Mitgliederversammlung des Integration Central Weinheim e.V. am 29.September 2014 vorgestellt und beschlossen.
Der Geschäftsbericht als PDF

Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf

Strategien für eine zukunftsweisende kommunale Familien- und Bildungspolitik

Auf der jüngsten Arbeitstagung zum Kommunalen Managementverfahren Baden-Württemberg am 11.10.2014 in Stuttgart präsentierten Ulrike Süss und Khadija Huber die Strategien und Handlungsansätze der Weinheimer Bildungskette. In der Arbeitsgruppe "Lernende Kommune" waren für die Teilnehmer/innen vor allem die Themen "Übergangsmanagement Kindergarten-Schule und Schule-Beruf" sowie die "Beteiligung von Eltern und Familien" interessant.
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Weinheimer Bildungskette am Übergang Schule-Beruf – Strategien, Konzepte und praktische Beispiele

Die Strategien, Erfahrungen und Erkenntnisse im Projekt „TEMA – (Türkische) Eltern als Motor für Ausbildung“ sind Teil der aktuellen Veröffentlichung „Wer hilft mir, was zu werden“.
Der Übergang von der Schule in die Erwerbsarbeit ist komplexer und anspruchsvoller geworden. Seit Mitte der 90er-Jahre ist der Bedarf an Begleitung von Jugendlichen in dieser Phase deutlich gestiegen.
Mit Hilfe von Interviews mit Weinheimer Praktikerinnen werden die Handlungsansätze der Kooperationspartner erfahrbar gemacht. Der Sammelband präsentiert als Ganzes Sichtweisen von 35 Forschenden und Praktikerinnen und Praktikern in diesem Arbeitsfeld.
Mehr Infos zum Sammelband


2013

Berichterstattung der Bildungsregion 'Sprachliche Bildung im Übergangssystem Kindergarten-Schule'

Frühe Sprachkompetenz hat weitreichende Auswirkungen auf alle Entwicklungsbereiche des Kindes, insbesondere die Entwicklung des Denkens und des Lernens. Früh einsetzende sprachliche Bildung und Lernbegleitung wirkt sich nachhaltig auf die gesamte schulische und berufliche Bildungsbiografie aus, sowie auf alle weiteren Bildungsbereiche, wie z.B. Mathematik und Naturwissenschaften. Diese Erkenntniss der Bildungsforschung wollen die Kooperationspartnerinnen und Partner in Weinheim praktisch umsetzen. Der neue Bildungsbericht „Sprachliche Bildung im Übergangssystem Kindergarten-Schule“ gibt Aufschluss über die konkreten Bedarfe in Weinheim und stellt das darauf aufbauende Gestaltungskonzept vor.
Berichterstattung zur Bildungsregion

Frühe Bildungsförderung und Spracherwerb

„Frühe Bildungsförderung und Spracherwerb und die praktische Umsetzung in der Bildungsregion Weinheim“ - so lautete das Thema des Vortrags des Bildungsbüros/Integration Central beim Treffen des Sprecherkreises und der Schulteams des WUB (Weinheimer Unterstützerkreis Berufsstart) am 17. Juli 2013.
In der Diskussion wurden vor allem die folgenden Schlussfolgerungen gezogen:
Es braucht eine besondere Sensibilität der Fach- und Lehrkräfte, Eltern und der weiteren Lernbegleiter des Kindes für dessen individuelle sprachliche Voraussetzungen und Förderbedarfe!
Früh anzufangen lohnt sich, vor allem bei Kindern mit Deutsch als Zweitsprache! Die frühen Chancenfenster für den Erwerb der Zweitsprache Deutsch sollten im Kindergarten systematisch genutzt werden.
Die Bildungsregion Weinheim ist mit der Träger übergreifenden Einführung der Bildungs- und Lerngeschichten und der damit verbundenen Elternbeteiligung auf einem guten Weg. Die an den Lerndispositionen und Stärken orientierte Beobachtung und Dokumentation der Entwicklungs- und Bildungsverläufe bietet günstige Voraussetzungen für individualisierte Sprachstands-Erhebungen und Förderstrategien!
Mehr in der Präsentation

Berichterstattung der Bildungsregion 'Eltern und Familien in der Weinheimer Bildungskette'

Über den Arbeitsschwerpunkt 'Eltern und Familien in der Weinheimer Bildungskette - Vernetzung lokaler Akteure und Ressourcen für die individuelle Förderung von Kindern und Jugendlichen' informiert Sie dieser Teilbericht der Bildungsregion Weinheim.
Berichterstattung zur Bildungsregion

OB Bernhard stellt Freiburger Erklärung vor

Die Stadt Weinheim als Bildungsregion im Land Baden-Württemberg steht mit ihrem Namen auch für die Interkommunale Arbeitsgemeinschaft „Weinheimer Initiative“. Auf der Freiburger Jahrestagung am 28.02/01.03.2913 stellten Oberbürgermeister Heiner Bernhard als einer der Sprecher der Initiative und Dr. Wilfried Kruse das Programm und die „Freiburger Erklärung“ vor. Teilnehmerinnen und Referentinnen zum Weinheimer Modell der Lokalen Koordinierung waren auch Ulrike Süss vom Bildungsbüros Weinheim und Dr. Susanne Felger vom Städtischen Übergangsmanagement Schule-Beruf.
Die Präsentation des Bildungsbüros auf der Tagung in Freiburg


2012

Berichterstattung der Bildungsregion 'Eltern und Familien in der Weinheimer Bildungskette'

Über den Arbeitsschwerpunkt 'Eltern und Familien in der Weinheimer Bildungskette - Vernetzung lokaler Akteure und Ressourcen für die individuelle Förderung von Kindern und Jugendlichen' informiert Sie dieser Teilbericht der Bildungsregion Weinheim.
Berichterstattung zur Bildungsregion

Berichterstattung der Bildungsregion 'Übergang Schule - Beruf

Über den Arbeitsschwerpunkt 'Berufsorientierung und Übergang Schule-Beruf im lokalen Unterstützungsnetzwerk' informiert Sie dieser Teilbericht der Bildungsregion Weinheim.
Berichterstattung zur Bildungsregion


2010

Weinheimer Bildungskette 2010

Über Strategien, Projekte und Kooperationspartner der Weinheimer Bildungskette informiert Sie die Broschüre
Weinheimer Bildungskette 2010

Präsentation für das Netzwerktreffen 2010

Über Rahmenvorgaben und erste Standards für die (Selbst-) Evaluation  in der Weinheimer Bildungskette informiert Sie die Präsentation für das Netzwerktreffen Ende 2010 im Programm „Lebenswelt Schule“ der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und Jacobs Foundation.
Präsentation für das Netzwerktreffen

Präsentation zum Mercatorprojekt

Eine Präsentation über Ziele und Inhalte des Mercatorprojekts "Fit in Deutsch".
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2009

Das Strategiemodell der Weinheimer Bildungskette

Am Beispiel der Elternbeteiligung erläutern Ulrike Süss und Khadija Huber unter dem Arbeitstitel 'Eltern als Motor der Weinheimer Bildungskette' das kommunale Gesamtkonzept für Bildung und Beruf in Weinheim
Papier zum Berliner Workshop „Bildungspartner: Eltern“ der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung am 09.10.2009
Präsentation


2011

Berichterstattung zur Bildungsregion

Über die Qualitätsentwicklungen im Weinheimer Übergangssystem Kindergarten-Grundschule informiert Sie der erste Teilbericht der Bildungsregion Weinheim. Die Geschäftsführung der Steuerungsgruppe leitet damit eine kontinuierliche Berichterstattung zu den Arbeitsschwerpunkten der Bildungsregion Weinheim ein.
Berichterstattung zur Bildungsregion

Eltern, Schule und Berufsorientierung

Im Rahmen des Programms 'Perspektive Berufsabschluss' entstand in der Bildungsregion Weinheim das gleichnamige Arbeitsfeld in gemeinsamer Regie des Bildungsbüros/Integration Central und des Büros des Übergangsmanagements Schule-Beruf.
In der Veröfffentlichung des Projektträgers im DLR e.V. unter dem Titel Eltern, Schule und Berufsorientierung erläutern die Weinheimer Autorinnen die Handlungsansätze zur Elternbeteiligung in der lokalen Gesamtstrategie Weinheimer Bildungkette.
Eltern Schule und Berufsorientierung

Aktueller Kurzbericht des Bildungsbüros/Integration Central

Der aktuelle Kurzbericht (Stand November 2011) gibt einen vollständigen Überblick über die Leitthemen und Praxisfelder des neuen Bildungsbüros/Integration Central.
Kurzbericht Bildungsbüro

Expertise von Abousoufiane Akka zur Kooperation Schule-Eltern

Im Mai 2011 veröffentlichte das Büro des Kommunalen Übergangsmanagements Schule-Beruf und das Bildungsbüro der Stadt Weinheim die Expertise zum Ist-Stand des kooperativen Handelns zwischen Schule und Eltern mit Migrationshintergrund in der Stadt Weinheim.
Expertise von Abousoufiane Akka zur Kooperation Schule-Eltern

Fachveranstaltung der Bildungsregion Weinheim Mai 2011

Bei der Fachveranstaltung der Bildungsregion Weinheim im Bürgersaal informierten sich und berieten am 23. Mai 2011 rund 75 Experten aus der Bildungsregion Weinheim im Alten Rathaus Weinheim.
Qualitätsrahmen Praktikum für Werkrealschulen
Vortrag von Jürgen Mohrhart, IHK Rhein-Neckar

Präsentation Fachtagung Mai 2011

Präsentation der Leiterin des Bildungsbüros/Integration Central bei der Fachtagung des Landesinstituts für Schulentwicklung Baden-Württemberg am 18. Mai 2011 in Stuttgart
Präsentation


2008

Broschüre zur Weinheimer Bildungskette 2008

Über Strategien und Handlungsansätze der Weinheimer Bildungskette informiert Sie die Broschüre Bildungslandschaften in kommunaler Verantwortungsgemeinschaft aus der Perspektive des Kindes gestalten.
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Newsletter Lebenswelt Schule 2008/3

Im Newsletter des Programms können Sie sich über die weiteren Aktivitäten in der Weinheimer "Lebenswelt Schule" und ihrer KooperationspartnerInnen aus den anderen Modellkommunen informieren.
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Präsentation auf der Fachtagung der DKJS und Jacobs Foundation

Bei der Fachveranstaltung der DKJS und Jacobs Foundation am 18.11.2008 in Berlin im Rahmen des Programms Lebenswelt Schule referierte die Leiterin der Koordinierungsstelle Integration Central in Forum 5 zum Thema "Neue Rollen der Kommunen bei der Steuerung von Bildungslandschaften".
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Das Weinheimer Modell auf der didacta 2008

Präsentation für den Stand des Weinheimer Modells auf der didacta 2008
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Das Weinheimer Sprachfördermodell

Präsentation über das Projekt Deutsch & PC
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2007

Berufliche Orientierung als Laufbahnselbstmanagement

Methoden und Materialien
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Weinheimer Initiative 2007 Lokale Verantwortung für Bildung und Ausbildung

Die Weinheimer Initiative 2007 ist eine Gruppe engagierter Expertinnen und Experten aus Kommunen, Betrieben, Stiftungen, Verbänden, Instituten und zivilgesellschaftlichen Projekten, die sich auf Anregung der Freudenberg Stiftung und unter Mitwirkung des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft zusammengefunden hat. Sie fordert, dass diese öffentliche Verantwortung für Bildung, Ausbildung und Zukunftsperspektiven nicht nur, aber vor allem durch Lokale Verantwortungsgemeinschaften und Kommunale Koordinierung wahrgenommen wird. Die sieben Punkte umfassende öffentliche Erklärung beschreibt und begründet diesen Ansatz ausführlicher.
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Der Klassenrat als Mittel demokratischer Schulentwicklung

Eine Handreichung für die Praxis  - Prof. Benita Daublebsky und Silvia Lauble
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2006

Elternmentorentraining

Eine Präsentation Themen 2006 und Perspektiven 2007
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Elternmentorentraining an Grund- und Hauptschulen

Das Kooperationsprojekt Fit fürs Motivieren und Beraten von Eltern Ihrer Schule - Elternmentorentraining 2006 der Elternstiftung Baden-Württemberg und der Freudenberg Stiftung stand in der Region Weinheim/Badische Bergstraße deutlich im Zeichen des Weinheimer Integrationsmodells, das in 2006 initiiert wurde. Ziel dessen ist die Förderung der sozialen und beruflichen Integration von Kindern und Jugendlichen in der Region und Chancengleichheit bei Bildung und Erziehung.
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Das Weinheimer Integrationsmodell

Mit Weinheimer Integrationsmodell wird der Kooperationsverbund zwischen der Stadt Weinheim, der Regionalen Jugendagentur Job Central e.V., dem Projekt Weinheim e.V., Integration Central und der Freudenberg Stiftung bezeichnet, der sich seit Anfang 2006 herausgebildet hat. Der formalrechtliche Status der Träger wird davon nicht berührt. Im Kern geht es dabei um die Organisation der sozialen und beruflichen Integration von Kindern und Jugendlichen als Gemeinschaftsaufgabe von Kommune und Bürgergesellschaft. Mit dem Weinheimer Integrationsmodell soll ein Integrationskonzept umgesetzt werden, das alle Altersstufen und Lebensbereiche von Kindern und Jugendlichen umfasst.
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2004

Konferenz "Kräfte bündeln - Regionen für mehr Ausbildung"

Konferenzbericht vom 14./15. Oktober 2004 in Bonn
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Projektbericht Integration durch Qualifikation

Interkulturelles Kompetenzzentrum - Prof. Ingrid Dietrich und Sylvia Selke
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Vor 2004

Kann die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in das deutsche Bildungssystem gelingen?

Diplomarbeit im Studiengang Soziale Arbeit der Fachhochschule Mannheim Hochschule für Sozialwesen
von Khadija Huber und Birgit Kambert
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Steuerungsmodelle für ein Jugendamt - Chancen und Risiken bei der Übertragung eines betriebswirtschaftlichen Instrumentariums

Im Kontext Verwaltungsreform in der Kinder- und Jugendhilfe entwickelte Ulrike Süss am Beispiel der Hilfen zur Erziehung ein systemisch und sozialökonomisch ausgerichtetes Steuerungsmodell. Als Grundsatz- und Jugendhilfeplanungsverantwortliche nutzte sie ihr berufsbegleitendes Studium an der Johann Wolfgang Goethe – Universität, um die Ansätze der St. Gallener Managementlehre auf die Praxis eines Jugendamtes zu übertragen
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Berufliche und soziale Integration Jugendlicher in Weinheim

Ein Gutachten für den Oberbürgermeister von Weinheim und die Freudenberg Stiftung von: Dr. Wilfried Kruse, Dortmund, August 2003
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